Länder mit S: welche Staaten mit S am Anfang gibt es?
Es gibt 28 Länder mit S: Salomonen, Sambia, Samoa, San Marino, São Tomé und Príncipe, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Slowakei, Slowenien, Somalia, Spanien, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Südafrika, Sudan, Südkorea, Südsudan, Suriname, Syrien. Dazu kommen zwei Gebiete ohne UN-Mitgliedschaft: Saint-Martin, Sint Maarten.
Alle Staaten mit S am Anfang
Datenstand 2026-07-13Was in der Liste der Länder mit S auffällt
Der einwohnerstärkste Staat mit S ist Südafrika mit 64.747.319 Einwohnern (2025), der schwächste San Marino mit 34.109 (2025). Die größte Fläche hat Saudi-Arabien mit 2.149.690 km², am dichtesten besiedelt ist Singapur mit 8.241,8 Einwohnern je km². Geografisch liegt der Schwerpunkt in Afrika: zehn der 28 Staaten liegen dort.
Zusammen leben in den 28 Staaten mit S rund 442,6 Millionen Menschen, das sind 5,4 Prozent der Weltbevölkerung. Die Verteilung über die Kontinente: Afrika 10, Europa 7, Asien 5, Nordamerika 3, Ozeanien 2, Südamerika 1.
Unter den 26 Buchstaben des Alphabets steht S damit auf Rang 1 von 26. Kein anderer Buchstabe kommt auf so viele; der nächstfolgende liegt bei 18.
Im weltweiten Vergleich der 193 UN-Mitgliedstaaten stehen drei Staaten mit S unter den dreißig einwohnerstärksten: Südafrika (Rang 24), Südkorea (Rang 29), Sudan (Rang 30). Nach Fläche gehören drei Staaten zu den dreißig größten: Saudi-Arabien (Rang 12), Sudan (Rang 15), Südafrika (Rang 24).
Wirtschaftlich geht die Gruppe auseinander: elf Staaten mit hohem Einkommen, sieben Staaten mit oberem mittlerem Einkommen, fünf Staaten mit unterem mittlerem Einkommen, fünf Staaten mit niedrigem Einkommen. Die Lebenserwartung reicht von 57,7 Jahren in Südsudan bis 85,8 Jahren in San Marino, eine Spanne von 28,1 Jahren. Neben den Staaten führt das Register unter S noch zwei Gebiete ohne UN-Mitgliedschaft.
Der mittlere Staat dieses Buchstabens zählt 8.956.115 Einwohner; über alle 193 UN-Mitglieder liegt der Median bei 9.208.163. Nach Fläche steht der Median bei 78.645 km² gegen 121.766 km² weltweit, die Gruppe fällt also eher kleinflächig aus. Der Median statt des Mittelwerts, weil ein einzelner Großstaat den Durchschnitt einer so kleinen Gruppe verschiebt: zwischen Südafrika und San Marino liegt der Faktor 1.898.
Nicht jede Messgröße ist für jeden Staat mit S belegt: Arbeitslosenquote fehlt drei-mal. 25 Einträge tragen alle sieben Werte. Die Angaben stammen aus verschiedenen Jahren: die jüngste von 2025 (Einwohnerzahl, Salomonen), die älteste von 2015 (Wirtschaftsleistung, Südsudan) – zehn Jahre Abstand. Ein gemeinsames Stichjahr müsste für S auf 2015 zurückgehen, den ältesten Wert der Gruppe, und den Stand von 2025 aus Salomonen verschweigen.
Innerhalb der 28 Staaten mit S liegen die Größenverhältnisse weit auseinander: San Marino misst 60 km², Saudi-Arabien 2.149.690 km². Am dichtesten besiedelt ist Singapur mit 8.241,8 Einwohnern je km², am dünnsten Suriname mit 3,9. Die Wirtschaftsleistung je Kopf reicht von 661 US-Dollar in Somalia bis 114.769 US-Dollar in Schweiz; beide Werte tragen ihr Erhebungsjahr in der Tafel des jeweiligen Landes. Die gemeldete Arbeitslosenquote liegt zwischen 1,4 Prozent in Salomonen und 32,4 Prozent in Südafrika.
Die Hauptstädte verteilen sich anders als die Ländernamen: 22 der 219 Einträge führen eine Hauptstadt mit S – St. John's (Antigua und Barbuda), Sucre (Bolivien), Sarajevo (Bosnien und Herzegowina), Sofia (Bulgarien), Santiago de Chile (Chile) sowie San José (Costa Rica) und 16 weitere. Unter den 24 Anfangsbuchstaben, die im Register überhaupt als Hauptstadt vorkommen, steht S damit auf Rang 2. In San Marino, São Tomé und Príncipe, Schweden, Singapur, Sri Lanka sowie Südkorea fallen Landes- und Hauptstadtname auf denselben Buchstaben.
Über das ganze Register hinweg steht S in 95 der 219 Einträge, davon 82 UN-Mitglieder. Nicht am Anfang, aber im Namen führen ihn unter anderem USA, Indonesien, Pakistan.
S ist mit Abstand der stärkste Buchstabe der deutschen Staatenliste: 28 Staaten, mehr als jeder andere. Zehn davon liegen in Afrika, sieben in Europa, fünf in Asien.
Allein drei Staaten beginnen mit St.: St. Kitts und Nevis, St. Lucia sowie St. Vincent und die Grenadinen – alle drei kleine Inselstaaten der Kleinen Antillen. Vier weitere beginnen mit Süd- oder Sud-: Südafrika, Südkorea, Südsudan und Sudan. Singapur ist mit weitem Abstand der am dichtesten besiedelte S-Staat, San Marino der einwohnerschwächste.
Getrennt davon führt dieses Register zwei Gebiete mit S: Saint-Martin, Sint Maarten. Zusammen leben dort rund 69.000 Menschen, alle in Nordamerika – getrennt geführt, weil für zwei Gebiete eigene Statistiken vorliegen, ohne dass eine UN-Mitgliedschaft besteht.
Länder mit S beim Stadt-Land-Fluss
S ist der ergiebigste Spielbuchstabe überhaupt. Wer Schweden, Schweiz, Spanien und Serbien hat, hat noch nicht einmal ein Sechstel der Möglichkeiten ausgeschöpft.
Für die übrigen Spalten des Spielblatts: Als Stadt kommen Stuttgart, Salzburg und Stockholm in Frage, als Fluss gehen Saale, Spree und Seine.
Häufige Fragen zu Ländern mit S
Wie viele Länder beginnen mit S?
28 UN-Mitgliedstaaten – mehr als bei jedem anderen Buchstaben. Dazu kommen die Gebiete Saint-Martin und Sint Maarten.
Welche Länder beginnen mit St.?
Drei karibische Inselstaaten: St. Kitts und Nevis, St. Lucia sowie St. Vincent und die Grenadinen.
Was ist der Unterschied zwischen Sudan und Südsudan?
Südsudan hat sich 2011 vom Sudan abgespalten und ist seither ein eigener Staat. Beide sind UN-Mitglieder und werden getrennt geführt.
Weiter im Register
Die Nachbarseiten im Verzeichnis sind Länder mit R und Länder mit T. Von den 193 UN-Mitgliedstaaten entfallen 28 auf S; alle übrigen stehen im alphabetischen Gesamtverzeichnis, nach Einwohnerzahl geordnet im Weltrang. Nach Weltregionen geordnet finden sich die Staaten dieses Buchstabens auf den Kontinentseiten Afrika, Europa, Asien, Nordamerika, Ozeanien, Südamerika.