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Weltalmanach

Länder mit E: welche Staaten mit E am Anfang gibt es?

Es gibt sechs Länder mit E: Ecuador, El Salvador, Elfenbeinküste, Eritrea, Estland, Eswatini.

Umrisse der sechs Staaten mit E am Anfang
Die Umrisse der sechs Staaten mit E, jeder auf sein eigenes Maß gebracht.

Alle Staaten mit E am Anfang

Datenstand 2026-07-13
Ecuador Quito 18.289.896 2025 256.370 2023
El Salvador San Salvador 6.365.503 2025 21.040 2023
Elfenbeinküste Yamoussoukro 32.711.547 2025 322.460 2023
Eritrea Asmara 3.607.003 2025 121.766 2023
Estland Tallinn 1.366.475 2025 45.340 2023
Eswatini Mbabane 1.256.174 2025 17.360 2023

Was in der Liste der Länder mit E auffällt

Der einwohnerstärkste Staat mit E ist die Elfenbeinküste mit 32.711.547 Einwohnern (2025), der schwächste Eswatini mit 1.256.174 (2025). Die größte Fläche hat die Elfenbeinküste mit 322.460 km², am dichtesten besiedelt ist El Salvador mit 304,5 Einwohnern je km². Geografisch liegt der Schwerpunkt in Afrika: drei der sechs Staaten liegen dort.

Zusammen leben in den sechs Staaten mit E rund 63,6 Millionen Menschen, das sind 0,8 Prozent der Weltbevölkerung. Die Verteilung über die Kontinente: Afrika 3, Europa 1, Nordamerika 1, Südamerika 1.

Unter den 26 Buchstaben des Alphabets steht E damit auf Rang 12 von 26. Bis zum ergiebigsten Buchstaben S fehlen 22 Staaten, 13 Buchstaben tragen weniger als E. Gleichauf liegt U.

Wirtschaftlich geht die Gruppe auseinander: ein Staat mit hohem Einkommen, zwei Staaten mit oberem mittlerem Einkommen, zwei Staaten mit unterem mittlerem Einkommen, ein Staat mit niedrigem Einkommen. Die Lebenserwartung reicht von 62,1 Jahren in Elfenbeinküste bis 79,3 Jahren in Estland, eine Spanne von 17,2 Jahren.

Der mittlere Staat dieses Buchstabens zählt 4.986.253 Einwohner; über alle 193 UN-Mitglieder liegt der Median bei 9.208.163. Nach Fläche steht der Median bei 83.553 km² gegen 121.766 km² weltweit, die Gruppe fällt also eher kleinflächig aus. Der Median statt des Mittelwerts, weil ein einzelner Großstaat den Durchschnitt einer so kleinen Gruppe verschiebt: zwischen Elfenbeinküste und Eswatini liegt der Faktor 26.

Alle sechs Staaten mit E sind in jeder der sieben Messgrößen dieses Registers belegt – das ist nicht die Regel. Die Angaben stammen aus verschiedenen Jahren: die jüngste von 2025 (Einwohnerzahl, Ecuador), die älteste von 2011 (Wirtschaftsleistung, Eritrea) – 14 Jahre Abstand. Ein gemeinsames Stichjahr müsste für E auf 2011 zurückgehen, den ältesten Wert der Gruppe, und den Stand von 2025 aus Ecuador verschweigen.

Innerhalb der sechs Staaten mit E liegen die Größenverhältnisse weit auseinander: Eswatini misst 17.360 km², Elfenbeinküste 322.460 km². Am dichtesten besiedelt ist El Salvador mit 304,5 Einwohnern je km², am dünnsten Eritrea mit 28,6. Die Wirtschaftsleistung je Kopf reicht von 689 US-Dollar in Eritrea bis 34.418 US-Dollar in Estland; beide Werte tragen ihr Erhebungsjahr in der Tafel des jeweiligen Landes. Die gemeldete Arbeitslosenquote liegt zwischen 2,3 Prozent in Elfenbeinküste und 34,2 Prozent in Eswatini.

Auch unter den Hauptstädten des Registers beginnt keine mit E.

Über das ganze Register hinweg steht E in 122 der 219 Einträge, davon 108 UN-Mitglieder. Nicht am Anfang, aber im Namen führen ihn unter anderem Indien, Indonesien, Nigeria.

E ist ein Buchstabe mit auffälligem Afrika-Schwerpunkt: drei der sechs Staaten liegen dort. Zwei von ihnen haben ihren deutschen Namen in den letzten Jahrzehnten gewechselt – Eswatini hieß bis 2018 Swasiland, und die Elfenbeinküste wird auch im deutschen Amtsgebrauch unter dem französischen Namen Côte d'Ivoire geführt; die Übersetzung hält sich vor allem in der Alltagssprache.

El Salvador ist der am dichtesten besiedelte E-Staat und zugleich der flächenkleinste Festlandstaat Mittelamerikas. Estland ist der einzige europäische Eintrag.

Zwei der drei afrikanischen E-Staaten liegen am Horn von Afrika und sind erst in den letzten Jahrzehnten zu ihren heutigen Grenzen gekommen: Eritrea wurde 1993 nach einem dreißigjährigen Krieg von Äthiopien unabhängig, Eswatini ist zwar seit 1968 souverän, hat aber erst 2018 seinen Namen geändert. Estland wiederum erlangte seine Unabhängigkeit 1991 zurück und ist heute Mitglied von EU und NATO.

Ecuador trägt seinen Namen von der geografischen Linie, die durch das Land verläuft: Der Äquator heißt auf Spanisch ecuador. Näher liegt keine andere Hauptstadt an dieser Linie; Kampala, São Tomé und Libreville folgen dicht dahinter.

Länder mit E beim Stadt-Land-Fluss

E ist ein Buchstabe, bei dem Namensänderungen zu Diskussionen führen. Swasiland gilt in vielen Runden noch als S-Land, obwohl der Staat seit 2018 offiziell Eswatini heißt. Ecuador und Estland sind dagegen unstrittig.

Für die übrigen Spalten des Spielblatts: Als Stadt kommen Essen, Erfurt und Edinburgh in Frage, als Fluss gehen Elbe, Ems und Euphrat.

Häufige Fragen zu Ländern mit E

Welche Länder beginnen mit E?

Sechs Staaten: Ecuador, El Salvador, die Elfenbeinküste, Eritrea, Estland und Eswatini.

Warum steht Eswatini unter E und nicht unter S?

Weil der Staat 2018 seinen Namen von Swasiland in Eswatini geändert hat. Ältere Listen und Atlanten führen ihn noch unter S.

Zählt Côte d'Ivoire als Land mit C oder mit E?

Im Deutschen als Elfenbeinküste unter E. Wer den amtlichen französischen Namen verwendet, landet unter C – beide Formen bezeichnen denselben Staat.

Weiter im Register

Die Nachbarseiten im Verzeichnis sind Länder mit D und Länder mit F. Von den 193 UN-Mitgliedstaaten entfallen sechs auf E; alle übrigen stehen im alphabetischen Gesamtverzeichnis, nach Einwohnerzahl geordnet im Weltrang. Nach Weltregionen geordnet finden sich die Staaten dieses Buchstabens auf den Kontinentseiten Afrika, Europa, Nordamerika, Südamerika.