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Vereinigte Staaten von Amerika

Statistische Daten

Fläche
9.809.155 km2
Einwohner
321.419.000 = 33,00 je km2
Bevölkerung
Amerikaner – letzte Zählung 2010: 308745538 Einw. – 72,4% Weiße, 12,6% Schwarze, 4,8% Asiaten, 0,9% Native Americans/Inuit/Aleuten, andere 9,3%; 16,3% Hispanics
Amtssprache
Englisch, Spanisch (regional)
Sprachen
Englisch (Amerikanisch), Spanisch; Sprachen der Minderheiten
Religionen
76% Christen (davon 32,9% Katholiken, 20,8% Baptisten, 6,6% Methodisten, 5,0% Lutheraner, 3,1% Pfingstler, 2,7% Presbyterianer, 1,8% Mormonen, 1,2% Evangelikale, 1,1% Churches of Christ, 1,1% Zeugen Jehovas u.a.), 1,2% Juden, 0,6% Muslime, 0,5% Buddhisten, 0,3% Hindus; 20% religionslos oder keine Angabe
Landesstruktur
50 Bundesstaaten und der District of Columbia/D.C. mit Bundeshauptstadt Washington; Bundesstaaten jeweils mit Verfassung und Parlament aus 2 Kammern (nur Nebraska 1 Kammer) sowie einem gewählten Gouverneur
Hauptstadt
Washington
Städte
(F 2015) New York 8550405 Einw. (A 20,1 Mio.), Los Angeles 3971883 (A 13,3 Mio.), Chicago 2720546 (A 9,6 Mio.), Houston 2296224 (A 6,5 Mio.), Philadelphia 1567442 (A 6,1 Mio.), Phoenix 1563025, San Antonio 1469845, San Diego 1394928, Dallas 1300092 (A 7,0 Mio.), San José 1026908, Austin 931830, Jacksonville 868031, San Francisco 864816, Indianapolis 853173, Columbus 850106, Fort Worth 833319, Charlotte 827097, Seattle 684451, Denver 682545, El Paso 681124, Detroit 677116, Washington 672228 (A 6,0 Mio.), Boston 667137, Memphis 655770, Nashville-Davidson 654610, Portland 632309, Oklahoma City 631346, Las Vegas 623747, Baltimore 621849, Louisville 615366, Milwaukee 600155, Albuquerque 559121, Tucson 531641, Fresno 520052, Sacramento 490712, Long Beach 474140, Kansas City 475378, Mesa 471825, Atlanta 463878, Colorado Springs 456568, Virginia Beach 452745, Raleigh 451066, Omaha 443885
Politisches System
Verfassung von 1789 mit 27 Zusatzartikeln (Amendments) – Präsidiale Bundesrepublik – Parlament (Congress): Repräsentantenhaus (House of Representatives) mit 435 Mitgliedern, Wahl alle 2 Jahre; Senat (Senate) mit 100 für 6 J. gewählten Mitgl., Teilwahl alle 2 J. – Wahl des Staatsoberhaupts durch 538 Wahlmänner (Electoral College) alle 4 J. (einmalige Wiederwahl) – Wahlrecht ab 18 J.
Nationalfeiertag
4.7.
Politische Führung
Staats- u. Regierungschef Donald Trump, Vizepräsident Michael Pence, Außenminister Rex Tillerson
Parlament
Wahlen am 8.11.2016 zum 115. Kongress: Repräsentantenhaus: Republican Party 241 von 435 Sitzen (2014: 247), Democratic Party 194 (188); Senat (Neuwahl von 34 Sitzen): Republican Party 52 von 100 Sitzen (2014: 54), Democratic Party 46 (44), Unabhängige 2 (2) – Gouverneure (Stand 6/2016): Republican Party 31, Democratic Party 18, Unabhängige 1
BIP
17947 Mrd. US-$; realer Zuwachs: 2,4%
BNE je Einwohner
54.960 US-$
Währung
1 US-Dollar (US-$) = 100 Cents
Nov
2016
08

Bei der Präsidentschaftswahl am 8.11.2016 kam der republikanische Kandidat Donald Trump nach vorläufigem Endergebnis auf 306 Wahlmännerstimmen (270 sind für einen Sieg nötig). Die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, errang 232 Stimmen. Der Präsident der Vereinigten Staaten wird nicht direkt vom Volk, sondern durch eine Wahlmännerversammlung (Electoral College) gewählt, in die jeder Bundesstaat eine bestimmte Anzahl von Wahlmännern entsendet. 

Nach der gleichzeitig abgehaltenen Parlamentswahl kommt die Republikanische Partei im Repräsentantenhaus auf insgesamt 239 Sitze und die Demokratische Partei auf 194 Sitze. Ergebnisse für zwei weitere Mandate stehen noch aus.

Im Senat kommen die Republikaner auf 51 und die Demokraten auf 48 Sitze. Ein weiteres Mandat ist noch nicht endgültig vergeben.  

Nov
2014
04

Bei den Wahlen zum 114. Kongress am 4.11.2014 gewann nach vorläufigen Ergebnissen die Republican Party im Repräsentantenhaus 243 von 435 Sitzen und die Democratic Party 182 Sitze. Acht Wahlkreise sind noch nicht vollständig ausgezählt und in zwei Wahlkreisen kommt es voraussichtlich im Dezember zu Stichwahlen.

Im Senat wurden 36 der 100 Sitze neu gewählt. Hier gewann die Republican Party nach vorläufigen Ergebnissen 22 Sitze und kommt insgesamt auf 52, die Democratic Party gewann 11 Sitze und erhält damit 45. Zwei Wahlkreise sind noch nicht vollständig ausgezählt und in einem findet voraussichtlich im Dezember eine Stichwahl statt.

Jan
2013
20

Am 20.1.2013 ist Barack Obama für eine zweite Amtszeit als Präsident vereidigt worden. Auch Vizepräsident Joseph Biden trat seine zweite Amtszeit ein. Obama hatte am 6.11.2012 mit klarem Vorsprung vor seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney gesiegt

Dez
2012
21

John Kerry, ehemaliger demokratischer Präsidentschaftskandidat, wurde von Präsident Barack Obama am 21.12.2012 als Außenminister nominiert. Er wird im Januar 2013 Hilary Clinton ablösen.

Nov
2012
06

Bei der Präsidentschaftswahl am 6.11.2012 sicherte sich Amtsinhaber Barack Obama nach vorläufigen Hochrechnungen 303 Wahlmännerstimmen (270 sind für einen Sieg nötig) und damit eine zweite Amtszeit. Sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney errang 206 Stimmen. Der Präsident der Vereinigten Staaten wird nicht direkt vom Volk, sondern durch eine Wahlmännerversammlung (Electoral College) gewählt, in die jeder Bundesstaat eine bestimmte Anzahl von Wahlmännern entsendet. 

Nov
2012
06

Bei den Wahlen zum 113. Kongress (der seine Arbeit am 3.1.2013 aufnimmt) errang die Republican Party 235 von 435 Sitzen im Repräsentantenhaus, die Democratic Party 200 Sitze. Zudem wurden 33 Sitze im Senat neu gewählt: die Democratic Party erzielte hier insgesamt 53 von 100 Sitzen, gefolgt von der Republican Party mit 45 Sitzen sowie 2 Unabhängigen.