Alle Staaten der Erde interaktiv entdecken

Erkunden Sie die Welt, indem Sie in die Karte zoomen und ein Land auswählen. So erfahren Sie die wichtigsten statistischen Daten und Fakten des Landes.

Mittelamerika Nordamerika Südamerika Afrika Europa Asien Australien und Ozeanien

San Marino

Statistische Daten

Fläche
61 km2
Einwohner
32.000 = 523,00 je km2
Bevölkerung
San-Marinesen – letzte Zählung 2010: 30652 Einw. – 82% San-Marinesen, 15% Italiener, 3% Sonstige
Amtssprache
Italienisch
Sprachen
Italienisch, romagnolischer Dialekt
Religionen
v.a. Katholiken
Landesstruktur
9 Castelli
Hauptstadt
San Marino
Städte
(F 2016) Serravalle 10851 Einw., Borgo Maggiore 6889, San Marino-Città 4063
Politisches System
Keine geschriebene Verfassung, Gesetze mit Verfassungscharakter – Republik – Zoll-, Währungs- und Wirtschaftsunion mit Italien – Parlament: Großer und Generalrat (Consiglio Grande e Generale) mit 60 Mitgl., Wahl alle 5 J. – Wahl der Staatsoberhäupter (Capitani Reggenti) durch Parlament alle 6 Mon. – Wahlrecht ab 18 J.
Nationalfeiertag
3.9. (legendäre Gründung im Jahr 301)
Politische Führung
Staatspräsidentinnen (Capitani Reggenti) Vanessa D'Ambrosio, Mimma Zavoli, Regierungschef und Außenminister Nicola Renzi
Parlament
Wahl am 20.11. und 4.12.2016: Adesso.sm (Bündnis aus Sinistra Socialista Democratica/SSD, Repubblica Futura/RF, Movimento Civico Dieci) 35 von 60 Sitzen; San Marino prima di tutti (Bündnis aus Partito Democratico Cristiano Sammarinese/PDCS, Partito Socialista/PS, Partito dei Socialisti e dei Democratici/PSD, Noi Sammarinesi/NS) 16; Democrazia in Movimento (Bündnis aus Movimento Civico R.E.T.E., Movimento Democratico San Marino Insieme/MD-SMI) 9
BIP
1,57 Mrd. US-$; realer Zuwachs: 1,0%
BNE je Einwohner
k.A.
Währung
1 Euro (€) = 100 Cent
Apr
2016
14

Am 14.4.2016 bestätigte das Parlament den Rücktritt von Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk.

Okt
2014
26

Bei der Parlamentswahl am 26.10.2014 erzielte laut vorläufigem amtlichen Endergebnis die Volksfront/NF 22,14% der Stimmen, gefolgt vom Block Petro Poroschenko/BPP mit 21,81%, der Partei »Selbsthilfe«/OS mit 10,98%, dem Oppositionellen Block/OP mit 9,42%, der Radikalen Partei Oleh Ljaschkos/RPL mit 7,44% sowie der Allukrainischen Vereinigung »Vaterland«/WOB mit 5,68%. 

Die Sitzverteilung ergibt sich aus den Ergebnissen der prozentualen Stimmenverteilung und den Direktmandaten aus den Wahlkreisen. Demnach gewann der BPP insgesamt 132 von 450 Sitzen, NF 82 Sitze, die OS 33 Sitze, der OP 29 Sitze, die RPL 22 Sitze, die WOB 19 Sitze und die SWOBODA 6 Sitze. Die Partei Starke Ukraine/SU, die Allukrainische Agrarunion Zastup/VAOZ sowie der Rechte Sektor/RS konnten jeweils einen Sitz erringen. 97 Sitze entfielen auf unabhängige Kandidaten, die 27 Sitze der Regionen Donbass und Krim bleiben vakant. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,4%.

Jul
2014
31

Am 31.7.2014 lehnte das Parlament den Rücktritt von Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk ab.

Jul
2014
24

Am 24.7.2014 trat Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk zurück.

Mai
2014
25

Bei der Präsidentschaftswahl am 25.5.2014 entfielen 54,70% der Stimmen auf den unabhängigen Kandidaten Petro Poroschenko, 12,81% auf Julija Tymoschenko (WOB) und 8,32% auf Oleh Ljaschko (Radical Party). Die Wahlbeteiligung lag bei 55,33%. Da Poroschenko im ersten Wahlgang eine absolute Mehrheit erreichte, ist eine Stichwahl nicht nötig.

Mär
2014
18

Am 18.3.2014 erklärte die Russische Föderation die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim. Staatspräsident Wladimir Putin unterschrieb an diesem Tag ein verfassungsänderndes Gesetz zur Aufnahme der Halbinsel als Föderationssubjekt Krim und der Stadt Sevastopol‘ als Stadt föderalen Ranges in die Russische Föderation und benannte Oleg Belawentsew als seinen Generalbevollmächtigten.

Mär
2014
16

Bei einem Referendum am 16.3.2013 über den Status der Autonomen Republik Krim sprachen sich nach vorläufigem amtlichen Endergebnis 96,77% der Wähler für einen Anschluss an die Russische Föderation aus, 2,51% stimmten dagegen. Die Wahlbeteiligung lag bei 83,1%.

Feb
2014
23

Nach wochenlangen Unruhen mit vielen Toten erklärte das Parlament den Präsidenten Wiktor Janukowytsch für abgesetzt. Der neugewählte Parlamentspräsident Olexandr Turtschynow, ein enger Vertrauter der freigelassenen früheren Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko, wurde am 23.2.2014 vom Parlament zum Übergangspräsidenten gewählt. Neuwahlen werden voraussichtlich am 25.5.2014 stattfinden. 

Jan
2014
28

Am 28.1.2014 trat Ministerpräsident Mykola Asarow zurück.

Dez
2012
03

Am 3.12.2012 akzeptierte Staatspräsident Wiktor Janukowytsch ein Rücktrittsgesuch von Ministerpräsident Mykola Asarow. Das ukrainische Gesetz sieht in einem solchen Fall auch den Rücktritt des Kabinetts vor. Am 9.12. wird Asarow erneut zum Ministerpräsidenten ernannt und am 13.12. vom Parlament gewählt. Am 24.12. wird Leonid Koschara zum Außenminister der neuen Regierung ernannt.