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Mali

Statistische Daten

Fläche
1.240.192 km2
Einwohner
17.995.000 = 15,00 je km2
Bevölkerung
Malier – letzte Zählung 2009: 14528662 Einw. – 37% Bambara, 14% Fulbe (Peul), 9% Senufo, 9% Soninké, 8% Dogon, 7% Songhai, 7% Malinké, 3% Diola, 2% Bobo und Oulé, 2% Tuareg u.a.
Amtssprache
Französisch
Sprachen
40% Bambara, 10% Französisch; Songhai-Djerma, Manding, Soninké, Arabisch, Ful
Religionen
95% Muslime (v.a. Sunniten), 2–5% Christen; Anhänger indigener Religionen
Landesstruktur
8 Regionen und Hauptstadtdistrikt
Hauptstadt
Bamako
Städte
(Z 2009) Bamako 1810366 Einw., Sikasso 226618, Koutiala 141444, Ségou 133501, Kayes 126319, Mopti 120786, Kalabancoro 96173, Gao 86353, Kati 84500
Politisches System
Verfassung von 1992 – Präsidialrepublik – Parlament: Nationalversammlung (Assemblée Nationale) mit 147 Mitgl., davon 13 Vertreter von Auslandsmaliern, Wahl alle 5 J. – Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 5 J. (einmalige Wiederwahl) – Wahlrecht ab 18 J.
Nationalfeiertag
22.9.
Politische Führung
Staatspräsident Ibrahim Boubacar Keïta, Regierungschef Abdoulaye Idrissa Maïga, Außenminister Abdoulaye Diop
Parlament
Wahl am 24.11./15.12.2013: Rassemblement pour le Mali/RPM 66 von 147 Sitzen (2007: 11 von 147), Union pour la République et la Démocratie/URD 17 (34), Alliance pour la Démocratie au Mali–Parti Africain pour la Solidarité et la Justice/Adéma-PASJ 16 (51), Sonstige 44 (36), Unabhängige 4 (15)
BIP
14,0 Mrd. US-$; realer Zuwachs: 5,3%
BNE je Einwohner
750 US-$
Währung
CFA-Franc
Jan
2015
08

Am 8.1.2015 trat die Regierung von Ministerpräsident Moussa Mara zurück.

Apr
2014
05

Am 5.4.2014 trat die Regierung von Ministerpräsident Oumar Tatam Ly zurück.

Sep
2011
20

Aus den Präsidentschaftswahlen in Sambia am 20.9.2011 ist der Oppositionspolitiker Michael Sata von der Patriotischen Front als Sieger hervorgangen. Noch vor Auszählung aller Stimmen erklärte der Oberste Richter des Landes Sata, der bereits zum dritten Mal kandidierte, wegen seines uneinholbaren Vorsprungs zum Gewinner. Sata folgt auf Präsident Rupiah Banda von dem seit 20 Jahren regierenden Movement for Multiparty Democracy (MMD).

Auch bei den gleichzeitig durchgeführten Parlamentswahlen konnte sich die Patriotische Front als stärkste Kraft etablieren. Sie errang 60 Mandate, die MMD kam nur noch auf 55 Sitze.