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Island

Statistische Daten

Fläche
103.000 km2
Einwohner
334.000 = 3,00 je km2
Bevölkerung
Isländer – letzte Zählung 2011: 315556 Einw.
Amtssprache
Isländisch
Sprachen
Isländisch
Religionen
76% Lutheraner, 3% Katholiken, sonstige Protestanten u.a.
Landesstruktur
8 Regionen
Hauptstadt
Reykjavík (Reykjavik)
Städte
(F 2017) Reykjavík 122198 Einw., Kópavogur 35242, Hafnarfjörður 28698, Akureyri 18235, Reykjanesbær 16225
Politisches System
Verfassung von 1944 – Republik – Staatsreligion: Protestantismus (Evangelisch-lutherische Kirche) – Parlament (Alþingi) mit 63 Mitgl., Wahl alle 4 J. – Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 4 J. – Wahlrecht ab 18 J.
Nationalfeiertag
17.6. (Tag der Republik)
Politische Führung
Staatspräsident Guðni Thorlacius Jóhannesson, Regierungschef Bjarni Benediktsson, Außenminister Guðlaugur Þór Þórðarson
Parlament
Wahl am 29.10.2016: Unabhängigkeitspartei/SSF 21 von 63 Sitzen (2013: 19), Linksgrüne Bewegung/VG 10 (7), Piratenpartei/P 10 (3), Fortschrittspartei/FSF 8 (19), Reformpartei/V 7 (–), Partei Leuchtende Zukunft/BF 4 (6), Sozialdemokratische Allianz/SF 3 (9)
BIP
18,1 Mrd. €; realer Zuwachs: 7,2%
BNE je Einwohner
56.990 US-$
Währung
1 Isländische Krone (ikr)
Okt
2016
30

Am 30.10.2016 trat Ministerpräsident Sigurður Ingi Jóhannsson zurück.

Okt
2016
29

Bei der Parlamentswahl am 29.10.2016 gewann die Unabhängigkeitspartei/SSF 29,0% der Stimmen und damit 21 von 63 Sitzen. Zweitplatzierte wurde die Linksgrüne Bewegung/VG mit 15,9%, gefolgt von der Piratenpartei/P (14,5%), der Fortschrittspartei/FSF (11,5%), der Reformpartei/V (10,5%), der Partei Strahlende Zukunft (7,2%) und der Sozialdemokratischen Allianz/SF (5,7%). Die Wahlbeteiligung lag bei 79,2%.

Jun
2016
25

Bei der Präsidentschaftswahl am 25.6.2016 gewann Guðni Jóhannesson 39,1% der Stimmen. Die Zweitplatzierte Halla Tómasdóttir erhielt 27,9%, gefolgt von Andri Snær Magnason mit 14,3% und Davíð Oddsson mit 13,7% der Stimmen. Fünf weitere Kandidatinnen und Kandidaten gewannen jeweils weniger als 5%. Die Wahlbeteiligung lag bei 75,7%.

Aug
2013
11

Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt am 11.8.2013 gewann Ibrahim Boubacar Këita 77,6% der Stimmen. Sein Herausforderer Soumaïla Cissé erzielte 22,4%. Die Wahlbeteiligung lag bei 45,8%.

Apr
2012
25

Seit dem 25.4.2012 verfügt Mali über eine Interimsregierung, mit Sadio Lamine Sow als Außenminister. Am 12.4.2012 wurde bereits Dioncounda Traoré als Interimspräsident vereidigt und am 17.4.2012 Cheick Modibo Diarra zum vorübergehenden Ministerpräsidenten ernannt.

Apr
2012
08

Am 8.4.2012 erklärte der seit einem Putsch entmachtete Präsident Amadou Toumani Touré seinen Rücktritt.

Mär
2012
22

Am 22.3.2012 putschten Teile der Armee und stürtzten dabei offenbar Präsident Amadou Toumani Touré. Offiziere kündigten in Namen eines neu gegründeten »Nationalen Komitees für die Wiederbelebung der Demokratie und die Wiederherstellung des Staates« die Aussetzung der Verfassung und die Auflösung aller staatlichen Institutionen an. Die für Ende April geplanten Wahlen wurden abgesagt.